Ich habe mich unter Druck gesetzt. Nach einer ziemlich ruhigen Laufzeit - einmal in Thailand, einmal in Singapur, war jedesmal ein super Erlebnis! - habe mich für den 10.1. für einen 10 km Lauf angemeldet. Ganz hier in der Nähe, wo ich auch jetzt meine Laufrunden drehe. Na ja, das klingt nach einer regelmäßigen Routine, das stimmt aber nun mal noch nicht. Heute und gestern war ich unterwegs. Ziemlich warm! Und bei weitem nicht in alter Kondition: 3km bis zum Princess Park langsam einlaufen - dann ist mir leicht schwindelig (es ist schon ziemlich warm morgens um 9!) und so laufe ich auch die folgenden Kilometer bedächtig bis ich mich wieder frisch fühle - und dann geht's wieder zurück, wobei ich schnell in höhere Pulsbereiche komme und mich also zwingen muss, ganz langsam zu laufen. So bleibt es zunächst wohl bei durchschnittlichen 6 min/km.
Jetzt muss ich mich strategisch angemessen vorbereiten für den 10.1. http://au.srichinmoyraces.org/events/melbourne/vicevents09/pp10k
P.S.
Da meine alte wunderbare Suunto Uhr leider in der Post irgendwo verschwunden ist bin ich jetzt in Singapur stolzer Besitzer einer Polar 400SD geworden. Aber ich trauere der Suunto schon hinterher.
Mittwoch, 30. Dezember 2009
Ankunft in Melbourne
Jivita war so nett uns vom Flughafen morgens um 7 Uhr abzuholen. Zuvor hatte er Panno mit seiner Familie zum Flieger gebracht, in dessen Haus wir bis zum 17. Januar wohnen können. Bereits vor 7 Jahren konnten wir in diesem Haus einen Monat lang wohnen, so dass uns alles ziemlich vertraut vorkommt. Die Männer WG wohnt gerade um die Ecke (1 Min.), wo wir herzlich willkommen waren und sind. Der Meditationsraum ist sehr einladend und wir werden sicherlich davon reichlich Gebrauch machen. Gleich an unserem Ankunftstag begann ein 2-tägiges Seminar für Ordensmitglieder mit Dhammarati im Zentrum. Mittags sind wir dazugestoßen. Eine gute Gelegenheit viele der OMs hier in Melbourne wieder zu sehen bzw. kennenzulernen.
Jetzt sind wir dabei uns einzuleben und langsam einen Rythmus zu finden. Heute Mittag: 35 Grad. Wir haben neue SIM-Karten für unsere Handys hier in Australien. Also: Wir steigen ein ins kommunikative Leben.
Jetzt sind wir dabei uns einzuleben und langsam einen Rythmus zu finden. Heute Mittag: 35 Grad. Wir haben neue SIM-Karten für unsere Handys hier in Australien. Also: Wir steigen ein ins kommunikative Leben.
Singapur
Hotel Swimming Pool
Freundliche Einladung in eine Moschee

In: Little India
The Singapur Buddhist Lodge
1.45 a.m. singapur zeit im flieger
Nachdem wir in der letzten woche schon einmal mit dem nachtbus und einem nachtzug in malyasia gereist sind und beide male ganz gut schlafen konnten, war ich optimistisch mit dem nachtflug von singapur nach melbourne. aber wie so oft, sollte man keine feste erwartungen hegen: im flieger ist gerade nichts mit schlafen. nach dem essen und einem sehr unterhaltsamen film-"Julia+Julie" (netter film mit Meryl Streep, die ich so wie so toll finde), war ich bereit für ein nickerchen-was nicht geklappt hat, also nutze ich jetzt die gelegenheit, unseren reise-blog zu aktualisieren. in dem film geht es auch um einen blog - das hat mich inspiriert! und es wird höchste zeit, dass ich wieder zum schreiben komme. was mich manchmal daran hindert, sind solche fragen wie: an wen schreibe ich? wer liest es? in welcher sprache? dann kommt mein projekt-thema für die 2te hälfte dieser auszeit - mit 10 fingeren tippen lernen und üben, weil es mich so frustriert, bei meiner hausgemachten methode so viele fehler zu machen. bei so vielen überlegeungen ist es ein wunder, dass ich überhaupt anfange...Also singapur.
wir waren vom 23. dez. bis zum 26 dort. eine total verrückte zeit, um diese stadt zu erleben. ich denke, es war eine art kultur schock dort anzukommen. so nah bei malaysia und dennoch eine ziemlich andere welt. in malyasia hatten wir uns gerade daran gewöhnt, verhüllte frauen als normal zu sehen. man sieht buchstäblich nur gesicht, hände und füße. es war schon interessant gesichter ohne die übliche haar-umrahmung anzuschauen. das gesicht erschien irgendwie "reiner" und wurde hervorgehoben, ins besondere die augen. dazu kommt, dass die malayen sehr freundliche menschen sind. ich wurde so oft besonders von frauen angelächelt und begrüßt. oft fand eine art kichernde kommunikation statt, die etwas naives, kindliches an sich hatte. im vordergrund, wenn sie die traditionelle kleidung tragen, ist wirklich das gesicht, da alles andere in einem unförmigen, gerade-geschnittenem langen kleid+rock versteckt ist. diese kleider sind aus bunt-gedruckter seide - recht farbenfroh und bestimmt bequem. in singapur gab´s wieder frisuren und viel haut zu sehen - sehr kurze hosen+röcke, mode mit sex appeal eben!
malyasia war auch noch asien: viel müll, gerüche, die innerhalb von sekunden von räucherstäbchen (meistens sehr angenehm) zu kloake wechselten; überschwemmungen beim toilettengang - immer eine recht nasse angelegenheit; kaum vegetarisches essen (in malaysia im gegensatz zu thailand, wo wir köstlich gegessen hatten). das höchste der genüsse war reis mit einer prise gemüse! in singapur haben wir köstlich indisch, türkisch und chinesisch vegetarisch gegessen. das gibt einen eindruck von der vielfalt dieser staat. singapur ist sauber und es herrscht strenge ordnung! es gibt hohe geldstrafen gegen müll auf der straße und z. b. 1000 dollar (500 euro) geldstrafe wenn man mit dem fahrrad durch eine fußgänger-unterführung fährt. man sieht oft schilder mit listen von "do´s +don´t´'s". kaumgummi ist verboten - ausser für medizinischer zwecke! trotz dieser aspekte ist es angenehm in singapur zu sein. die gartenanlagen und die gepflegte und ästhetische gestaltung der grünflächen machen freude. mal wieder trockenen fußes auf toilette zu gehen war auch angenehm - obwohl, man kann sich an vieles gewöhnen!
es gibt indische, chinesische, malayische, europäische gemeinschaften mit den entsprechenden religiösen gebäuden. am 25. dez. waren wir nachmittags in einer ausnahmsweise schönen mosche. oft sehen sie von aussen beeindruckend aus, aber innen drin gibt es eine einfache große kahle halle. bei dieser mosche in little india fiel uns erst einmal die einladende haltung auf. überall schilder mit der aufschrift "willkommen " und wir wurden eingeladen reinzugehen. ich musste ein langes kleid anziehen und dann haben wir eine erholsame halbe stunden in der ruhe eines gebetsraum verbracht. abends entdeckten wir dann zufällig in der nähe unseres hotels den ältesten chinesisch-buddhistischen tempel singapurs: the singapur buddhist lodge. dort haben wir meditiert, wurden herumgeführt und durften überall teilnehmen.
in der näher von raffles hotel sahen wir eine wunderschöne weisse kathedrale (sie war geschlossen). am ende des abends waren wir dann in einem türkischen restaurant super essen, wo es auch eine auswahl vegetarsicher gerichte gab. fazit - du findest alles in singapur. essensmässig eine große vielfalt vom italienisch, französisch, chinesisch, indisch, indonesisch, vietnamisch, japanisch etc.
auch beim einkaufen, findet man für jede art von produkt nicht bloß ein geschäft, sondern gleich ein ganzes fach shopping mall. z. B ein shopping mall mit hunderten computer + digital-geschäften. dort waren wir allerdings nur kurz (ehrlich)!
die haupt + berühmte einkaufstraße heisst orchard road. eine shoppingmall neben der anderen. die neueren malls heben sich hervor, indem sie kunst objekte+ installationen als attraktion dazu anbieten. eins der neuren hat 4,5 milliion euro dafür investiert. heilig abend waren wir auf dem dach diese gebäudes in einem fantastischen japanischen garten kombiniert mit einer gelungenen, modernen installation aus stahl und draht. unten auf der straße tobte der konsumwahn schlechthin. im laufe des abends wurde es immer voller+enger, so daß es schwierig wurde weiter zu laufen. wir sind teilweise durch nebenstraßen oder innerhalb der teurern geschäften gelaufen, um vorwärts zu kommen. vor einigen shopping malls gab´s irgendein performance- ganz exotisch war ein indonesischer chor, der gospel lieder sang! es war eine silvester-ähnliche atmosphäre, da anscheinend dort in weihnachten reingefeiert wurde. die party ging ab 23.00 uhr auf der straße richtig los. man hat uns nahe gelegt, diese straße zu vermeiden. wir sind diesem rat gefolgt!
zwischendurch fasste Maitricarya es ganz gut zusammen mit der beobachtung: man könnte glauben das leben dreht sich hier nur um essen und kleidung.
Montag, 28. Dezember 2009
Platzhalter
Unterwegs, unterwegs, unterwegs, erledigt, unterwegs, ...
Keine Zeit & Energie zum Schreiben - Sollte doch der Erholung dienen?! So kommt der Bericht über Malyasia ziemlich verspätet. Aber bald ...
[Klingt ziemlich wirr, aber im Kopf ist noch alles klar! Nur ein bisschen heiß ...]
Keine Zeit & Energie zum Schreiben - Sollte doch der Erholung dienen?! So kommt der Bericht über Malyasia ziemlich verspätet. Aber bald ...
[Klingt ziemlich wirr, aber im Kopf ist noch alles klar! Nur ein bisschen heiß ...]
Montag, 21. Dezember 2009
Über Kota Bharu in den Dschungel
Der Aufenthalt auf Langkawi war kurz. Nach einem ersten "Genuss" der malaysichen Küche sehnen wir uns eigentlich zurück nach dem gutem guten Essen in Thailand. Hier ist es wirklich schwieriger sich vegetarisch und einigermaßen schmackhaft zu ernähren. Wenn man fragt, ob es irgendetwas vegetarisches gebe, erhält man fast immer eine verneinende Antwort. Aber irgendwie kommt es doch noch zu einer Portion Reis mit Gemüse, dabei gibt es hier die herrlichsten Zutaten für vegetarische Gerichte - aber wir können uns wohl schlecht am Straßenrand selber an den Kochtopf stellen.
Tee und Kaffee gibt es i.d.R. mit einer mit Zucker gesättigten Kondensmilchlösung. Gut dass es Coffemate gibt!
Nach einigen Stunden warten auf unser Boot nach Alor Star auf dem Festland geht es wieder mit einem vollen Speedboot weiter. Dort haben wir Glück, und es gibt im Anschluss einen Nachbus nach Kota Bharu im Nord-Osten des Landes. Morgens um 5:30 reißen wir die Inhaberin eines Guesthouses aus dem Schlaf und können unser Zimmer beziehen. Zum Glück mit eigenem Bad. Ich habe jetzt beschlossen in Asien nur noch Zimmer mit eigenem Bad zu mieten, denn alle Toiletten, auch in besseren locations, sind hier vom Wasser überschwemmt - und da habe ich lieber meine eigene Überschwemmung. Unsere Unterkunft war wie folgt beschrieben:
Ideal Travellers House, +60 9 744 2246, 3954F&G Jalan Kebun Sultan, access also from Jalan Pintu Pong, clean, friendly, garden tables, quiet despite being in town, tour info, public transport info in each room, wifi, internet PCs, [7] Rooms from RM15-40, dorm RM10
Ja, es ist freundlich, aber vor 25 Jahren wurde dieses Haus geöffnet, und seit dem ist dort nicht wesentlich etwas geändert worden. Und gegenüber wurde ein neues sehr großes Hotel gebaut, d.h. tagsüber war die Pressluft-Maschine an und machte einen Höllenlärm - zum Glück nicht in der Nacht.
Die Stadt selbst ist zwar recht groß, der Innenstadtbereich aber doch überschaulich und nicht besonders attraktiv. Neben mehreren Basaren - einer in einem großen dreistöckigem Gebäude, mit ziemlich unangenehmen Gerüchen, aber eine "Touristenattraktion" - moderne Kaufhäuser und Einkaufspassagen, wo die absoluten In-Marken vertrieben werden, von denen ich z.T. noch nie gehört habe, mit Guards an den Eingängen und alles steril sauber. Nicht für Touristen, sondern für Einheimische. Touristen gibt es hier, um diese Jahreszeit, fast gar nicht. Eigentlich sollte hier Regenzeit sein, aber es bleibt hier überraschend trocken - Noch vor 5 Jahren stand das Wasser zu dieser Jahreszeit in der Stadt bis auf Brusthöhe.
Heute morgen um 6:33 Uhr (pünktlich!!) fuhr dann unser Zug los, der uns zunächst nach Kuala Lipis bringen wird. Dort ist Endstation und irgendwie wird es von dort weitergehen. Soweit schöne Grüße aus dem Zug (Jungle Railway: http://wikitravel.org/en/Jungle_Railway)
Wikitravel ist für uns übrigends eine hervorragende Info-Quelle. Zu empfehlen.
Tee und Kaffee gibt es i.d.R. mit einer mit Zucker gesättigten Kondensmilchlösung. Gut dass es Coffemate gibt!
Nach einigen Stunden warten auf unser Boot nach Alor Star auf dem Festland geht es wieder mit einem vollen Speedboot weiter. Dort haben wir Glück, und es gibt im Anschluss einen Nachbus nach Kota Bharu im Nord-Osten des Landes. Morgens um 5:30 reißen wir die Inhaberin eines Guesthouses aus dem Schlaf und können unser Zimmer beziehen. Zum Glück mit eigenem Bad. Ich habe jetzt beschlossen in Asien nur noch Zimmer mit eigenem Bad zu mieten, denn alle Toiletten, auch in besseren locations, sind hier vom Wasser überschwemmt - und da habe ich lieber meine eigene Überschwemmung. Unsere Unterkunft war wie folgt beschrieben:
Ideal Travellers House, +60 9 744 2246, 3954F&G Jalan Kebun Sultan, access also from Jalan Pintu Pong, clean, friendly, garden tables, quiet despite being in town, tour info, public transport info in each room, wifi, internet PCs, [7] Rooms from RM15-40, dorm RM10
Ja, es ist freundlich, aber vor 25 Jahren wurde dieses Haus geöffnet, und seit dem ist dort nicht wesentlich etwas geändert worden. Und gegenüber wurde ein neues sehr großes Hotel gebaut, d.h. tagsüber war die Pressluft-Maschine an und machte einen Höllenlärm - zum Glück nicht in der Nacht.
Die Stadt selbst ist zwar recht groß, der Innenstadtbereich aber doch überschaulich und nicht besonders attraktiv. Neben mehreren Basaren - einer in einem großen dreistöckigem Gebäude, mit ziemlich unangenehmen Gerüchen, aber eine "Touristenattraktion" - moderne Kaufhäuser und Einkaufspassagen, wo die absoluten In-Marken vertrieben werden, von denen ich z.T. noch nie gehört habe, mit Guards an den Eingängen und alles steril sauber. Nicht für Touristen, sondern für Einheimische. Touristen gibt es hier, um diese Jahreszeit, fast gar nicht. Eigentlich sollte hier Regenzeit sein, aber es bleibt hier überraschend trocken - Noch vor 5 Jahren stand das Wasser zu dieser Jahreszeit in der Stadt bis auf Brusthöhe.
Heute morgen um 6:33 Uhr (pünktlich!!) fuhr dann unser Zug los, der uns zunächst nach Kuala Lipis bringen wird. Dort ist Endstation und irgendwie wird es von dort weitergehen. Soweit schöne Grüße aus dem Zug (Jungle Railway: http://wikitravel.org/en/Jungle_Railway)
Wikitravel ist für uns übrigends eine hervorragende Info-Quelle. Zu empfehlen.
Hannover 96
Blamage.
Der Taxifahrer auf Langkawi fragte uns - natürlich -, woher wir kämen: From Germany - Which part of Germany ? - The northern part, not far away from Hamburg and Hanover. - Oh, yes: Hanover 96. The goalkeeper has just died! - Silence on our side. What is he talking about?
Der Taxifahrer auf Langkawi fragte uns - natürlich -, woher wir kämen: From Germany - Which part of Germany ? - The northern part, not far away from Hamburg and Hanover. - Oh, yes: Hanover 96. The goalkeeper has just died! - Silence on our side. What is he talking about?
Freitag, 18. Dezember 2009
Auf Langkawi
Heute morgen pünktlich um 10 Uhrging die Reise weiter mit dem Schnellboot nach Malaysia. Was wir vorher nicht wussten: Wir mussten 2mal in ein anderes Boot umsteigen, das jeweils immer schneller fuhr als das vorhergehende. Das Schiff steuerte verschiedene Inseln an, die zum Teil recht paradisisch wirkten und sehr abgeschieden waren von der Welt. So gab es keine Anlegemöglichkeiten für das Schiff, was dann auch bedeutete, dass wir einfach auf See über die Reling von einem Boot ins andere klettern mussten. Aber es klappte alle reibugslos, die Organisation war perfekt. Nur kam doch ein wenig Sorge auf, wenn ein schmächtiger, kleiner Thai unsere schweren Koffer über die Reling auf das andere Boot hievt: Landet der Koffer nicht vielleicht doch im Wasser?
Das letzte Schiff war wirklich ein richtiges Schnellboot: Ziemlich klein, vielleicht für max. 20 Personen ausgelegt und rasend schnell. Das Boot schlug immer wieder hart auf dem Wasser auf, was keine Freude für den Rücken war, insbesondere wenn man vorne im Boot war. Der junge agile Kapitän, er sah irgendwie verkleidet aus wie ein moderner Pirat, wird vermutlich in 10 Jahren ordentlich Rückenprobleme haben. Ich hatte vor allem Sorge um die Festplatte in meinem Notebook: Ob sie all die Erschütterungen auch übersteht? Zum Glück: Ja.
Die Luft war zwar warm, aber gegen den Fahrtwind mussten wir uns doch schützen (Foto).
Alle Passformalitäten klappten völlig reibungslos und es war wiederum alles sehr gut organisiert.
Hier auf Langkawi ist es wie in einer anderen Welt. An der Strandpromenade sind alle Geschäfte am Abend geöffnet und die Lichterspiele sind wie auf der Kirmes. Wie Benidorm in Malaysia. Fast nur neue PKWs fahren hier entlang, und viele malayische Familien und junge Pärchen bevölkern die Straße. Muslemische Frauen mit Kopftuch halten Körperkontakt mit ihren Lovern. Da hier zur Zeit Hochsaison ist, hatten wir ziemliches Glück gleich eine saubere und angemessene Unterkunft gefunden zu haben. Nun sind wir erledigt und mit einer Portion gebratenem Reis bzw. Nudeln beschließen wir den Tag.
P.S.
Diese Insel ist das reine Einkaufsparadies. Viele kommen vermutlich nicht nur wengen der Natur, sondern weil man hier Tax-Free einkaufen kann. Es fühlt sich an vielen Stellen an wie ein riesen Supermarkt. Mein Koffer ist schon genug gefüllt - ich erliege nicht den Versuchungen, sondern sitze im Moment - wo wohl? - bei Starbucks mit freiem Internetzugang. Internetcafes mit Computern sind out. WiFi (der interationale Begriff für WLAN) ist in. Wir warten auf unsere Fähre nach Kuala Kedak, die erst um 16 Uhr ablegt. Unser Plan, heute noch den Bus nach Kota Bharu zu erwischen, wird sich wohl nicht umsetzen lassen.
Was isst man hier zum Frühstück: REIS. Wir haben aber noch ein kleines Cafe gefunden mit Continental Breakfast, von einem Holländer betrieben. Aber in den nächsten Tagen werden wir uns wohl auf Reis umstellen - morgens, mittags, abends und zwischendurch.
Das letzte Schiff war wirklich ein richtiges Schnellboot: Ziemlich klein, vielleicht für max. 20 Personen ausgelegt und rasend schnell. Das Boot schlug immer wieder hart auf dem Wasser auf, was keine Freude für den Rücken war, insbesondere wenn man vorne im Boot war. Der junge agile Kapitän, er sah irgendwie verkleidet aus wie ein moderner Pirat, wird vermutlich in 10 Jahren ordentlich Rückenprobleme haben. Ich hatte vor allem Sorge um die Festplatte in meinem Notebook: Ob sie all die Erschütterungen auch übersteht? Zum Glück: Ja.
Die Luft war zwar warm, aber gegen den Fahrtwind mussten wir uns doch schützen (Foto).
Alle Passformalitäten klappten völlig reibungslos und es war wiederum alles sehr gut organisiert.
Hier auf Langkawi ist es wie in einer anderen Welt. An der Strandpromenade sind alle Geschäfte am Abend geöffnet und die Lichterspiele sind wie auf der Kirmes. Wie Benidorm in Malaysia. Fast nur neue PKWs fahren hier entlang, und viele malayische Familien und junge Pärchen bevölkern die Straße. Muslemische Frauen mit Kopftuch halten Körperkontakt mit ihren Lovern. Da hier zur Zeit Hochsaison ist, hatten wir ziemliches Glück gleich eine saubere und angemessene Unterkunft gefunden zu haben. Nun sind wir erledigt und mit einer Portion gebratenem Reis bzw. Nudeln beschließen wir den Tag.
P.S.
Diese Insel ist das reine Einkaufsparadies. Viele kommen vermutlich nicht nur wengen der Natur, sondern weil man hier Tax-Free einkaufen kann. Es fühlt sich an vielen Stellen an wie ein riesen Supermarkt. Mein Koffer ist schon genug gefüllt - ich erliege nicht den Versuchungen, sondern sitze im Moment - wo wohl? - bei Starbucks mit freiem Internetzugang. Internetcafes mit Computern sind out. WiFi (der interationale Begriff für WLAN) ist in. Wir warten auf unsere Fähre nach Kuala Kedak, die erst um 16 Uhr ablegt. Unser Plan, heute noch den Bus nach Kota Bharu zu erwischen, wird sich wohl nicht umsetzen lassen.
Was isst man hier zum Frühstück: REIS. Wir haben aber noch ein kleines Cafe gefunden mit Continental Breakfast, von einem Holländer betrieben. Aber in den nächsten Tagen werden wir uns wohl auf Reis umstellen - morgens, mittags, abends und zwischendurch.
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